Präoperative Anämie – Diagnostik und Therapie

Obwohl sehr häufig, zählen präoperative Anämien zu den selten abgeklärten und wenig behandelten Erkrankungen. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass perioperative Anämien an sich mit einem hohen perioperativen Risiko vergesellschaftet, mit adäquater Strategie auch kurzfristig behandelbar sind und hierdurch unnötige Transfusionen verhindert werden können.

Mehr lesen

Ultraschall in der Regionalanästhesie

Zwischen 11. und 14. September 2019 fand in Bilbao der 39. Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Regionalanästhesie (ESRA) statt. Hier eine Auswahl besonders aufschlussreicher Arbeiten, die beim Kongress präsentiert wurden.

Mehr lesen

Anaphylaxie-Prophylaxe

Stellungnahme der ÖGARI zur Frage der Anaphylaxie-Prophylaxe, insbesondere im Rahmen einer Kontrastmittelverabreichung an Patienten mit bekannter oder vermuteter Kontrastmittelallergie

Mehr lesen

Anästhesiologisches Management bei endovaskulärer Versorgung des akuten ischämischen Insults

Die Behandlung des akuten ischämischen Insultes (AIS: acute ischemic stroke) erfolgt in drei Etappen. Die anästhesiologische Beteiligung ist hauptsächlich während der akuten Therapiephase erforderlich. Für Letztere empfehlen die aktuellsten Leitlinien die endovaskuläre Therapie (EVT) als Therapie der Wahl in geeigneten Fällen (Okklusion der großen Hirngefäße).

Mehr lesen

Aktuelle Versorgungskonzepte in der geburtshilflichen Anästhesie

Während der im deutschsprachigen Raum noch neue Fachbereich „Geburtshilfliche Anästhesie“ erst in den letzten Jahren etabliert wurde, ist diese Fachdisziplin im angloamerikanischen Raum bereits seit Jahrzehnten fest verankert. Wichtige Erkenntnisse wie die bevorzugte Anwendung der Spinalanästhesie anstatt der Vollnarkose, Dosisanpassungen von Lokalanästhetika oder die Lipid-Rescue-Therapie bei Lokalanästhetika-Intoxikation haben entscheidend zur Reduktion von Mortalität und Morbidität sowohl von Mutter als auch Kind geführt.

Mehr lesen

Stellungnahme der ARGE Kinderanästhesie der ÖGARI: Eine Stunde Nüchternzeit für klare Flüssigkeiten bei Kindern ausreichend

Die ARGE Kinderanästhesie der ÖGARI hat Handlungsempfehlungen zum perioperativen Flüssigkeitsmanagement bei Kindern entwickelt, die auf der Homepage der ÖGARI publiziert sind. Sie unterstützt ein aktuelles Konsensus-Statement der Europäische Gesellschaft für Kinderanästhesie (ESPA) in Zusammenarbeit mit der englischen und der französischen Gesellschaft für Kinderanästhesie.

Mehr lesen