Rückenschmerzen: Plädoyer für ein rechtzeitiges minimalinvasives Vorgehen

Rückenschmerzen gehören in schmerztherapeutischen Praxen zu den häufigsten Krankheitsbildern. Nach Ausschöpfung konservativer
Maßnahmen gelten viele Patienten als “austherapiert”, trotz weiterbestehenden Schmerzen. Der Autor möchte die verbreitete Scheu vor minimal invasiven Verfahren abbauen und anregen, den therapeutischen „Werkzeugkasten“ zu vervollständigen.

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AIC 2019: Die wichtigsten Themen

Im Video zur Pressekonferenz anlässlich des AIC 2019, der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation (ÖGARI), werden die wichtigsten Themen des Kongresses präsentiert.

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TENS in der Schmerztherapie

TENS wird seit 50 Jahren zur Schmerztherapie verwendet. Der Indikationsbereich umfasst ein weites Schmerzspektrum. Die Vorteile der TENS als häuslich anzuwendende, nebenwirkungsarme Therapie haben zusammen mit einer hohen Akzeptanz der Methode seitens der Patienten zu einer weiten Verbreitung beigetragen.

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Magenschutz unter NSAR-Therapie: Aktuelle Empfehlungen

Der Einsatz von NSAR in der Schmerztherapie kann aufgrund gastrointestinaler und anderer Nebenwirkungen herausfordernd sein. Wann eine Kombination mit Protonenpumpenhemmern anzuraten und worauf dabei den aktuellen Empfehlungen zufolge zu achten ist, diskutierten Experten bei einem Round-Table-Gespräch der Schmerznachrichten in Wien.

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DRG-Stimulation: Effektive Schmerzkontrolle

Die gezielte Stimulation des Spinalganglions (DRG) zur Modulation der Schmerzleitung stellt eine wirksame Behandlungsmöglichkeit bei unzureichend beherrschbaren fokalen Schmerzen dar. Am Wilhelminenspital gibt es bereits viel Erfahrung mit der innovativen, minimalinvasiven Methode. Klinische Studien belegen eine hohe Wirksamkeit.

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Präoperative Anämie – Diagnostik und Therapie

Obwohl sehr häufig, zählen präoperative Anämien zu den selten abgeklärten und wenig behandelten Erkrankungen. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass perioperative Anämien an sich mit einem hohen perioperativen Risiko vergesellschaftet, mit adäquater Strategie auch kurzfristig behandelbar sind und hierdurch unnötige Transfusionen verhindert werden können.

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