Update: SARS-CoV-2-Behandlungsempfehlungen für die Intensivmedizin

DFP-Fortbildung AN 1/22 (Update aus AN 1/22): Der Anteil von SARS-CoV-2-positiven Patient*innen, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, stellen eine große Herausforderung für das medizinische und pflegerische Personal dar. Aktuelle Guidelines unterstützen mit evidenzbasierten Empfehlungen den Umgang mit COVID-19-Patient*innen im intensivmedizinischen Setting.

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Opioid-induzierte Obstipation – Handling in Klinik und Praxis

DFP-Podcast: Die Opioid-Therapie ist wichtiger Bestandteil des Managements akuter und chronischer Schmerzen, allen voran in der Palliativmedizin. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen gastrointestinale Motilitätsstörungen wie die Opioid-Induzierte-Obstipation (OIC). Die Leitlinie Palliativmedizin sieht für die Behandlung der OIC ein Stufenschema vor, das sowohl in der Klinik als auch im niedergelassenen Bereich zur Anwendung kommt.

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Tumorschmerzen – Guidelines und Entwicklung

DFP-Podcast: In einer Audiofortbildung gibt Univ.-Prof. Dr. Burkhard Gustorff einen Überblick über neue Erkenntnisse und Empfehlungen in der Behandlung von Tumorschmerzen, angewandte Modelle der Tumorschmerztherapie vom WHO-Stufenmodell bis zum bio-psycho-sozialen Modell und dem Mechanismen-orientierten Therapiemodell und die Spezifika in der Behandlung unterschiedlicher Patientengruppen.

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Topische Therapie neuropathischer Schmerzen

DFP-Podcast: Ein Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Burkhard Gustorff über Indikationen und Optionen einer topischen Schmerztherapie bei neuropathischen Schmerzen: Wodurch sind neuropathische Schmerzen gekennzeichnet? Welche Diagnosetools und Therapieoptionen stehen zur Verfügung? Welche topischen Therapeutika sind zugelassen? Was sind die Vorteile einer topischen gegenüber einer systemischen Therapie?

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Prophylaxe, Diagnose, Therapie der Post-Zoster-Neuralgie

DFP-Literaturstudium SN 4/21: In der Behandlung der Post-Zoster-Neuralgie kann Schmerzfreiheit oder Schmerzlinderung in den meisten Fällen mittels adäquater oraler bzw. parenteraler Medikamentengabe oder durch Kombination invasiver Maßnahmen erreicht werden. Invasive Verfahren sind bei therapierefraktärem chronischem Schmerzverlauf sinnvoll – jedoch nie als alleinige Therapieform, sondern immer im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzeptes.

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