Logo EFIC European Pain Federation Diploma in Pain Nursing

Das European Diploma in Pain Nursing – Überblick und Erfahrungen

Das European Diploma in Pain Nursing (EDPN) bietet die Grundlage für eine evidenzbasierte Schmerzpflege in Europa. Es verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit praxisnahen Inhalten zu Assessment, Behandlung und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Erfahrungen zeigen, dass das Diplom die fachliche Kompetenz stärkt, die Versorgungsqualität verbessert und den europäischen Austausch fördert.

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doctor in operating room for surgical venous vascular surgery

Ischämieschmerz – periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

DFP-Literaturstudium SN 1/26: Ischämieschmerzen werden in der Schmerzbehandlung oft unterschätzt, obwohl sie mit einer hohen Prävalenz kritischer Extremitätenischämie, hohem Amputationsrisiko und steigender Mortalitätsrate im Alter verbunden sind. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen an der unteren Extremität.

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Rheumatologie-Beratung. Auf dem Monitor: Röntgenaufnahme einer Kniearthrose.

Kryoneurolyse bei Gonarthroseschmerzen

Serie Journal Club: Die Kryoneurolyse der Nn. geniculares wird als sicheres, minimal-invasives Verfahren zur Behandlung chronischer Knieschmerzen durch Gonarthrose untersucht. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass die Wirksamkeit im Vergleich zu einer Scheinbehandlung nicht signifikant besser ist, was Fragen zur optimalen Anwendung und den zu erwartenden Effekten aufwirft.

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3d rendered medically accurate illustration of the cervical spiine

Wirbelsäule und Haltung

Serie spezifischer und unspezifischer Rückenschmerz, Teil XIV: Die bisherigen Beiträge im Rahmen dieser Serie beschäftigten sich mit klar voneinander abgrenzbaren Systemen; die Beschwerden konnten immer klar zugewiesen werden. Nun widmet sich Teil XIV der Wirbelsäule und deren Störungen als einem zunehmend komplexen biologischen System.

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Back view at senior woman sitting in circle at mental health support group in retirement home

Pilotevaluation von psychoorthopädischen Rückenschmerzgruppen anhand von „real-world data“

Psychoorthopädische Rückenschmerzgruppen (RSG) sind ein interprofessionelles Therapieformat für Patient:innen mit chronischen Rückenschmerzen, das im Reha-Zentrum Bad Ischl evaluiert wurde. Die Ergebnisse zeigen eine vergleichbare Verbesserung der Schmerzintensität und Lebensqualität bei RSG-Teilnehmer:innen im Vergleich zu einer konventionellen Kontrollgruppe, was die Nutzung von „real-world data“ zur Evaluation klinischer Innovationen verdeutlicht.

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woman enjoying mud bath alternative therapy

Balneotherapie bei Volkskrankheiten wie Arthrose sowie Rücken- und Kreuzschmerz

Serie Physikalische Therapien Teil 3: Physikalische Therapien umfassen Modalitäten wie Thermotherapie, Mechanotherapie, Elektrotherapie, Klima- und Balneotherapie sowie Phototherapie, die Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungsapparats sowie der Organsysteme behandeln. Dieser Beitrag bietet eine praxisnahe Einführung in die Balneotherapie.

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Lower back pain. Infrared heat light lamp therapy.

Die Phototherapie

Serie Physikalische Therapien Teil 2: Physikalische Therapien umfassen Modalitäten wie Thermotherapie, Mechanotherapie, Elektrotherapie, Klima- und Balneotherapie sowie Phototherapie, die Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungsapparats sowie der Organsysteme behandeln. Dieser Beitrag bietet eine praxisnahe Einführung in die Phototherapie.

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Closeup side view of an early 60's senior gentleman having some lower back pain. He's at laying sideways on the examination table while the doctor is touching and massaging his lower back area.

Myofasziales Syndrom: klinisches Vorgehen – körperliche Untersuchung II

Serie spezifischer und unspezifischer Rückenschmerz, Teil XIII: Das Bewusstsein über den Einfluss der verschiedenen Muskulaturtypen auf Haltung und Bewegung ist bei einigen Behandler:innen unzureichend. Eine umfassende körperliche Untersuchung ist entscheidend, um Zusammenhänge zwischen Muskulatur, Haltung und Symptomen zu erkennen und eine nachhaltige Therapie einzuleiten, die Funktionsstörungen präventiv behandelt.

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