Warum Migräne keine Nebensache ist

Etwa 20 Prozent der Menschen sind irgendwann in ihrem Leben von Migräne betroffen. Die Beschwerden können ohne Vorwarnung eintreten. Fast die Hälfte der Betroffenen leidet während der Migräne-Attacken an Übelkeit und Erbrechen. Deshalb kann es sein, dass eine orale Behandlung für sie nicht geeignet ist. Um voll am Leben teilhaben zu können, ist eine schnell wirksame Behandlung notwendig, die bequem in der Anwendung ist und nicht durch Übelkeit und Erbrechen beeinflusst wird.

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„Ausbildung sichert die Zukunft“: Maßnahmen gegen drohende Personalengpässe in der Anästhesiologie

Unter dem Motto „Ausbildung sichert die Zukunft“ stand der AIC, die Jahrestagung der ÖGARI im November 2019 in Graz. Aus gutem Grund: Eine neue Erhebung, deren Ergebnisse auf dem Kongress erstmals präsentiert wurden, zeigt, dass Maßnahmen gegen den drohenden Anästhesistenmangel ergriffen werden müssen.

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Update Migräne

DFP-Fortbildung SN 1/20: Die Migräne ist eine häufige und sehr belastende Erkrankung. Umso wichtiger ist ihre frühzeitige, korrekte Diagnose und ihre Differenzierung von anderen Kopfschmerzerkrankungen. Nur so kann eine adäquate Therapie der akuten Attacken eingeleitet und die Belastung der Betroffenen reduziert werden. Zudem hat sich dank neuer Entwicklungen in letzter Zeit auch das Spektrum an Optionen verbessert, die zur Migräneprophylaxe eingesetzt werden können.

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Intraoperatives Schmerzmonitoring

DFP-Fortbildung AN 1/2020: Dieses DFP-Literaturstudium gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Verfahren des intraoperativen Schmerzmonitoring und diskutiert die verfügbare Evidenz. Seit relativ kurzer Zeit gibt es Bemühungen, intraoperatives Schmerzmonitoring zu entwickeln. Ziel ist es, die Analgesie zu optimieren, um Überdosierung oder Unterdosierung von Analgetika und damit verbundene Komplikationen zu vermeiden.

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NSAR und Magenschutz – Stand der aktuellen Empfehlungen

DFP-Audiofortbildung: Der Einsatz von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) in der Schmerztherapie kann aufgrund gastrointestinaler und anderer Nebenwirkungen herausfordernd sein. Wann eine Kombination mit Protonenpumpenhemmern anzuraten und worauf dabei den aktuellen Empfehlungen zufolge zu achten ist, diskutierten Experten bei einem Round Table-Gespräch.

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