Update Tumorschmerz

Multimodalität und Individualität sind die zentralen Prinzipien, wonach sich moderne Tumorschmerztherapie ausrichtet. Die Schmerznachrichten luden Expertinnen und Experten an den Runden Tisch, um den aktuellen Stand des Wissens zu analysieren und gemeinsame Empfehlungen für die Behandlung von Tumorschmerzen zu erarbeiten.

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Die Opioid-Verschreibungskrise und ihre Folgen

Anfang der 2000er Jahre dämpfte ein massiv ansteigender Missbrauch von rezeptpflichtigen Opioiden in Nordamerika den vorherrschenden Optimismus in der Opioidanwendung und führte in manchen Regionen zu restriktiven Einschränkungen zu Lasten von Schmerzpatienten, die auch in europäischen Ländern bis heute zu spüren sind.

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Coburger Modell einer interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie

Die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie (IMST) als teamintegriertes Konzept auf der Basis eines biopsychosozialen Krankheitsmodells ist der Goldstandard zur Behandlung von d Patienten mit chronischen Schmerzen. Mit dem  Einsatz von Naturheilverfahren innerhalb eines integrativen therapeutischen Ansatzes sollen Effektivität und Nachhaltigkeit der IMST gesteigert werden.

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Viszeraler Schmerz

DFP-Audiofortbildung: OÄ Dr. Gabriele Grögl und OA Dr. Wolfgang Jaksch sprechen über die besonderen Herausforderungen in der Diagnose und der Therapie viszeraler Schmerzen, über nicht- und medikamentöse Therapieoptionen, den Stellenwert der Periduralanästhesie, interventionelle Verfahren, Möglichkeiten psychologischer und psychotherapeutischer Verfahren u.v.m.

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Interaktionen zwischen Schmerz und Psyche

DFP-Fortbildung SN 3/17 (2020 aktualisiert!): Grundlage für ein modernes Schmerzverständnis liefert die Schmerz-Definition der IASP: Demnach ist Schmerz „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potenzieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“ Schmerz ist somit als biopsychosoziales Gesamtphänomen zu sehen, an dessen Entstehung und Aufrechterhaltung auch emotionale und kognitive Faktoren beteiligt sind.

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Rehabilitation von Post-ICU-PatientInnen am Beispiel COVID-19

DFP-Audiofortbildung: Bei Patienten nach einer überstandenen COVID-19-Erkrankung besteht ein großer Bedarf an Rehabilitation – dies insbesondere, aber nicht nur, nach einer Intensivtherapie. Expertinnen und Experten diskutieren in dieser DFP-Audiofortbildung unter anderem, welche Herausforderung die Vielfalt von Post-ICU-Syndromen für die Rehabilitation bedeutet, welche Verfahren und Maßnahmen eingesetzt werden u.v.m.

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Besonderheiten der Schmerztherapie bei geriatrischen Patienten

DFP-Fortbildung SN 2/17 (2020 aktualisiert!): Mit dem Alter nimmt das Risiko für Schmerzen kontinuierlich zu. Ihre adäquate Behandlung stellt aber aufgrund physiologischer und psychischer Veränderungen per se, doch auch bedingt durch Multimorbidität und damit einhergehender Polypharmazie eine Herausforderung dar. Bei älteren und hochbetagten Patienten sind daher einige Besonderheiten zu beachten und der Nutzen gegen die Risiken therapeutischer Maßnahmen abzuwägen.

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Ischämieschmerz – periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Charakteristika und therapeutische Optionen

DFP-Fortbildung SN 3/20: Die Prävalenz der peripheren arteriellen Durchblutungsstörung (pAVK) ist so häufig, dass praktisch jeder Schmerztherapeut mit dieser Erkrankung irgendwann konfrontiert wird. Die pAVK ist damit eine der häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen an der unteren Extremität.

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