A healthcare professional discusses medical information with a patient in a clinical office setting, emphasizing cooperative understanding and technology use in the health field.

Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie in der ambulanten Versorgungsstufe 2

Im Therapiezentrum Chronischer Schmerz (TCS) werden Patient:innen mit fortgeschrittener Chronifizierung mittels interdisziplinärer multimodaler Schmerztherapie (IMST) behandelt. Fallbeispiele zeigen, dass die Kombination aus medikamentöser Therapie, Edukation und weiteren Maßnahmen entscheidend für den Behandlungserfolg ist, und es wünschenswert wäre, die IMST flächendeckend als Standard zu etablieren.

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young female having ear pain touching her painful head earache

Trigeminusneuralgie

Die Trigeminusneuralgie (TN) gehört zu den intensivsten Gesichtsschmerzsyndromen und tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Betroffene empfinden die Schmerzen oft als elektrisierend oder stechend. Charakteristisch sind plötzliche, kurze Schmerzattacken, die den Alltag stark belasten können. Eine präzise Diagnose ist entscheidend für eine effektive Behandlung, da sich die Therapie von anderen Gesichtsschmerzsyndromen unterscheidet.

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Hospital emergency, medical staff pushing patient on gurney.

DFP: Das neue Benzodiazepin Remimazolam und dessen Stellenwert für die Notfallmedizin

DFP-Literaturstudium in ANÄSTHESIE NACHRICHTEN 2/26: Das neu klinisch eingesetzte Benzodiazepin Remimazolam ist gut steuerbar, kurz wirksam und antagonisierbar. Es eröffnet neben den etablierten Einsatzbereichen in der Gastroenterologie und elektiven Anästhesie auch Möglichkeiten in der Akut- und Notfallmedizin. Allerdings ist die Datenlage für viele Indikationen, bei denen Benzodiazepine verwendet werden, derzeit noch gering.

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Coronavirus covid-19 infected patient in a quarantine ward at the hospital with doctors in protective suits while they making disease treatment of him

DFP: Erkennen und Behandeln von Atemdyssynchronien bei mechanischer Ventilation

DFP-Literaturstudium AN 2/26: Bei einer Patient-Ventilator-Asynchronie (PVA) kommt es zu einer Diskrepanz zwischen der spontanen Atemaktivität und der Unterstützung durch das Beatmungsgerät, was zu ineffektiver Ventilation führt und mit verlängerter Beatmungsdauer sowie erhöhter Mortalität assoziiert ist. Eine gezielte Anpassung der Beatmungsparameter und die Synchronisation zwischen Patient und Ventilator sind entscheidend für die Therapie.

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New ERC Resuscitation Guidelines 2025

ERC-Guidelines 2025: Reanimation bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern

Teil 2: Die Reanimation von Neugeborenen, Säuglingen und Kindern unterscheidet sich erheblich von der bei Erwachsenen, was in den ERC-Guidelines 2025 berücksichtigt wird, die eine stärkere Harmonisierung über alle Altersgruppen fördern. Die neuen Leitlinien betonen die Wichtigkeit strukturierter Algorithmen, frühzeitiger Intervention und regelmäßiger Trainings in der pädiatrischen Reanimation.

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New ERC Resuscitation Guidelines 2025

Reanimation als System: Einordnung und klinische Relevanz der ERC-Leitlinien 2025

Teil 1: Die ERC-Leitlinien 2025 definieren Reanimation als ein integriertes, patient:innenzentriertes Gesamtsystem, das über klassische Algorithmen hinausgeht und Systemfaktoren, Nachsorge sowie ethische Entscheidungsfindung betont. Ziel des Artikels ist es, die wesentlichen Neuerungen für die klinische Praxis darzustellen und zu zeigen, wie die einzelnen Kapitel der Leitlinien zusammenwirken, um eine outcome-orientierte Versorgung zu gewährleisten.

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Laryngeal mask airway (LMA) Bering inserted in a simulated patient airway by a health care professional wearing gloves and surgical scrubs

Atemwegsmanagement während der kardiopulmonalen Reanimation

Die Leitlinien 2025 des European Resuscitation Council (ERC) empfehlen einen stufenweisen Ansatz für das Atemwegsmanagement während der kardiopulmonalen Reanimation, der sich an den Kompetenzen der handelnden Personen und der Situation orientiert. Die ÖGARI unterstützt diese Empfehlungen und hebt die Vorteile von Larynxmasken gegenüber Larynxtuben hervor, betont jedoch die Notwendigkeit entsprechender Schulungen für Rettungsdienstmitarbeiter bei einer Umstellung.

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Dry flowers and grass in winter in the fog

Expert:innenempfehlungen zum freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken im Sterbeprozess

Die im Papier „Verhungern und Verdursten am Lebensende unter besonderer Betrachtung des freiwilligen Verzichts auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF)“ formulierten Überlegungen und Empfehlungen sollen dazu beitragen, Awareness für ein Thema zu schaffen, das in der klinischen Praxis häufig unzureichend thematisiert wird und für das entsprechende Ausbildungs- und Schulungsangebote vielerorts fehlen.

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