Trekker resting in height mountain

DFP: Akute Höhenerkrankungen

DFP-Literaturstudium AN 3/25: Ein zu schneller Aufstieg in Höhen über 2.500–3.000 m birgt das Risiko, eine der drei Formen der akuten Höhenkrankheit zu entwickeln. Dieser Artikel behandelt die akute Bergkrankheit (ABK), das Höhenhirnödem (HHÖ) und das Höhenlungenödem (HLÖ). Alle drei Krankheitsbilder können innerhalb weniger Stunden bis zu 5 Tagen nach Aufstieg in die Höhe auftreten.

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Oxygen inhalation mask

DFP: Ökotoxizität und Optimierung moderner Anästhesieverfahren

DFP-Literaturstudium AN 3/25: Das ideale Anästhesieverfahren sollte den Spagat zwischen höchster Patient:innensicherheit, ökonomischer Effizienz und fehlender ökologischer Belastung meistern. Dabei stehen uns die Inhalationsanästhesie, die totale intravenöse Anästhesie (TIVA) und die Regionalanästhesie zur Verfügung. Deren ökologischen Stärken und Schwächen werden in diesem Artikel beleuchtet.

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Strategien für die Schmerzreduktion bei Säuglingen und Kleinkindern

Serie Journal Club: In einer aktuellen Publikation werden evidenzbasierte Strategien zur Schmerzreduktion bei schmerzhaften Nadelstichverfahren bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern vorgestellt. Die Autor:innen betonen die Bedeutung von Methoden wie Stillen und Haut-zu-Haut-Kontakt, um die Schmerzbelastung zu minimieren und das Wohlbefinden der Kleinkinder zu fördern.

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Female patient sitting with backs turned showing on spine model where she feel pain. Doctor holding spine model.

Myofasziales Syndrom: klinisches Vorgehen – körperliche Untersuchung

Serie spezifischer und unspezifischer Rückenschmerz, Teil XII: Nur dank einer umfassenden Untersuchung lassen sich Zusammenhänge zwischen Muskulatur, Haltung und Symptomen erkennen. Die systematische körperliche Untersuchung ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Therapie, die die erhobenen Funktionsstörungen so behandelt, dass diese beseitigt werden können, noch bevor eine Fehlfunktion eintritt.

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Happy nurse holding a tablet and smiling while engaging in a briefing with the medical team in a bustling hospital corridor

Ein Jahrzehnt Schmerzmanagement hat sich gelohnt

Im Universitätsklinikum AKH Wien wurden Fortschritte im Schmerzmanagement evaluiert, die eine moderate Reduktion der Schmerzprävalenz und signifikante Verbesserungen in der Schmerzdokumentation zeigen. Trotz positiver Entwicklungen bestehen weiterhin Herausforderungen, insbesondere in der Dokumentation nichtmedikamentöser Maßnahmen und zeitlichen Ressourcen für die Patientenberatung.

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Abb. 1: Narbe nach operativer Versorgung an der Klavikula in der Kindheit

Diagnostische und therapeutische Lokalanästhesie: Neuraltherapie

Die Neuraltherapie geht über die klassische „therapeutische Lokalanästhesie“ (TLA) hinaus, indem sie Schmerzursachen nicht nur am „Locus dolenci“ sucht. Auch die Behandlung durch Infiltration kann, entsprechend den erhobenen Befunden, an anderer Stelle erfolgen. Neuraltherapie umfasst ganzheitliches, strukturiertes Denken und Untersuchen, die Behandlung erfolgt mittels Infiltration von kurzwirksamen Lokalanästhetika ohne Zusätze.

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Entzündungen und Schmerz

Serie “Junge ÖSG”: Chronische Schmerzen sind vielschichtig und entstehen durch komplexe Mechanismen, die nozizeptive, neuropathische und noziplastische Komponenten kombinieren. Entzündliche wie nichtentzündliche Erkrankungen zeigen häufig Überlappungen ihrer Schmerzmechanismen, speziell hinsichtlich zentraler Sensibilisierungsprozesse. Für die Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzzustände ist eine differenzierte, mechanismenbasierte Betrachtung notwendig.

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