Pharmakovigilanz – das Erkennen und Melden von Arzneimittelnebenwirkungen

DFP-Fortbildung SN 2/18: Die Bedeutung der Überwachung von Arzneimitteln nach ihrer Zulassung und bei der praktischen Anwendung wird in medizinischen Berufen oft als lästige Verpflichtung angesehen, sie ist aber ein Teil der verantwortungsvollen Qualitätssicherung in der Medikamententherapie. Pharmakovigilanz dient der Arzneimittelsicherheit und der ständigen Nutzen-Risiko-Bewertung pharmazeutischer Präparate.

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Perioperatives Schmerzmanagement – Interdisziplinäre Aufgabe

DFP-Fortbildung SN 1/18: In österreichischen Krankenhäusern werden jährlich mehr als 1,2 Millionen Operationen durchgeführt. Trotz aller positiven Entwicklungen leiden jedoch 20 bis 40 Prozent der Patienten nach chirurgischen Eingriffen unter starken Schmerzen. Adäquates und effektives Management perioperativer Schmerzen erfordert geeignete organisatorische Strukturen.

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Interaktionen zwischen Schmerz und Psyche

DFP-Fortbildung SN 3/17: Grundlage für ein modernes Schmerzverständnis liefert die Schmerz-Definition der IASP: Demnach ist Schmerz „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potenzieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“ Schmerz ist somit als biopsychosoziales Gesamtphänomen zu sehen, an dessen Entstehung und Aufrechterhaltung auch emotionale und kognitive Faktoren beteiligt sind.

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