
Das spastische Syndrom
DFP-Literaturstudium SN 2/23: In einer neuen DFP-Fortbildung gibt Autor Prim. PD Dr. Nenad Mitrovic einen Überblick über die Diagnostik, medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie von spastischen Syndromen.
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DFP-Literaturstudium SN 2/23: In einer neuen DFP-Fortbildung gibt Autor Prim. PD Dr. Nenad Mitrovic einen Überblick über die Diagnostik, medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie von spastischen Syndromen.
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DFP-Literaturstudium AN 2/23: Häufig ist die primäre Ursache eines Tauchunfalls nicht sofort erhebbar. Notärzt:innen müssen spezifische Komplikationen erkennen und therapeutisch beherrschen. Eine genaue Anamnese über Risikofaktoren bei Patient:innen, aktuelle Symptome und deren zeitliches Auftreten sowie das Tauchgangprofil kann in vielen Fällen wegweisend für eine richtige Diagnose und Einschätzung der tatsächlichen Erkrankungsschwere sein.
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DFP-Literaturstudium AN 2/23: Diese Fortbildung behandelt, wie Krankenhauseinrichtungen und deren Mitarbeiter:innen mit dem Thema des neuen Sterbeverfügungsgesetz (StVfG) bestmöglich umgehen könnten. Außerdem wird versucht, die besonders praktisch relevanten Fragen zum Thema Assistierter Suizid in Form von FAQs so klar wie möglich zu beantworten.
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In einem DFP-Webinar fokussierten sich Experten auf die Rückenmarkstimulation (Spinal Cord Stimulation, SCS) mit Fokus auf den Rücken- und Beinschmerz und präsentierten außerdem ein E-Health-Tool zur Unterstützung der schnellen Abklärung, inwiefern Patient:innen für eine SCS in Frage kommen. Die Aufzeichnung steht nun zur Verfügung.
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DFP-Literaturstudium SN 1/23: Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist eine chronische neuropathische Schmerzerkrankung, charakterisiert mit Hyperalgesie und Allodynie. Im Allgemeinen sind die Extremitäten betroffen. Beschrieben werden in diesem Literaturstudium Krankheitsstadien, Diagnosekriterien und zentrale Therapiebausteine.
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DFP-Literaturstudium SN 1/23: Sind organische oder psychische Ursachen unklarer Schmerzzustände ausgeschlossen oder ist bei glaubhafter Compliance in der Medikamenteneinnahme kein realistischer Erfolg zu verzeichnen, sollten genetischen Aspekte berücksichtigt werden. Entscheidende Fortschritte in der genetischen Analyse helfen, Ursachen für Schmerzwahrnehmung zu verstehen.
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DFP-Literaturstudium AN 1/23: Wie in kaum einer anderen Disziplin ist es in der Notfallmedizin essenziell, in kurzer Zeit die richtige Diagnose zu stellen, um möglichst rasch die korrekte Behandlung einleiten zu können. Die Abstimmung des diagnostischen Vorgehens auf das Leitsymptom ist eine effektive Strategie, um die Anamnese und klinische Untersuchung auf das führende Beschwerdesymptom abzustimmen und eine Verdachtsdiagnose zu definieren.
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DFP-Literaturstudium AN 1/23: Die häufigste bereits seit den frühesten Tagen der Regionalanästhesie bekannte Nebenwirkung ist das Auftreten heftiger Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie bzw. Lumbalpunktion. Postpunktionelle Kopfschmerzen gelten als Spätkomplikation. Dieser Artikel behandelt die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten.
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DFP-Literaturstudium SN 4/22: Auch in Österreich ist Rückenschmerz eine „Volkskrankheit“. 1,9 Millionen Personen leiden unter Rückenschmerzen. In jeder Altersgruppe lag das Schmerzgeschehen im zweistelligen Prozentbereich. Besonders bei sehr jungen Patient*innen sollte genauer hingesehen werden, um eine frühzeitige Chronifizierung zu verhindern. Aus diesem Grunde ist es von großer Wichtigkeit, mit gezielten Präventionsmaßnahmen bereits in der frühesten Kindheit zu beginnen.
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DFP-Podcast: Expert:innen diskutieren anhand konkreter Beispiele aus der wissenschaftlichen Forschung und der klinischen Praxis über die Bedeutung, die Vorteile, aber auch die Beschränkungen einer zunehmend evidenzbasierten Medizin.
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