Zusammenhang zwischen intraoperativen Hypotensionen und myokardialen Ischämien bei Hochrisikopatient*innen nach nicht kardiochirurgischen Eingriffen

Für Sie gelesen: Eine Studie ging der Frage nach, ob eine intraoperative Hypotension (IOH) einen unabhängigen Risikofaktor für das Auftreten eines perioperativen Myokardinfarkts (MI) darstellt. Eingeschlossen wurden Patient*innen nach nicht kardiochi­rurgischen Eingriffen, die innerhalb von 30 Tagen postoperativ einen MI entwickelten.

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70 Jahre ÖGARI: Aus Liebe für das Fach

„Nur was man gerne macht, macht man auch gut“, sagt Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Otto Mayrhofer-Krammel. Die Anästhesie Nachrichten-Redaktion traf den ÖGARI-Gründungspräsidenten und Begründer der modernen Anästhesiologie in Österreich gemeinsam mit einem seiner ersten Schüler, Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz X. Lackner, zum großen Interview anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Fachgesellschaft.

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Junge Ärzt*innen für Anästhesiologie und Intensivmedizin und Angehörige der Intensivpflege: Berufsalltag auf der COVID-Intensivstation

Im Rahmen einer Initiative der Jungen Anästhesie in der ÖGARI berichten in Videos junge Mediziner*innen sowie Angehörige der Intensivpflege über ihre oft dramatischen Erfahrungen auf  COVID-Intensivstationen und appellieren an alle – besonders an junge Menschen –  sich impfen zu lassen.

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„Ein Winter wie damals?“ Ressourcenmanagement und -schonung in Anästhesie & Intensivmedizin in der COVID-19-Pandemie

DFP-Podcast: Heimische Experten diskutieren darüber, wie man eine 4. Welle in der Pandemie verhindern kann, was die Medizin aus den Wellen 1-3 gelernt hat, wie die Spitäler auf eine weitere Zunahme der Krankheitsfälle vorbereitet ist und wie andere Länder mit all diesen Problematiken umgehen.

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Post-COVID-Syndrom und die allgemeinen Auswirkungen – was sieht die Klinik?

Etwa zehn Prozent aller COVID-19-Patient*innen leiden unter Langzeitfolgen. Wie viele Patient*innen tatsächlich vom sogenannten Post-COVID-Syndrom bzw. von Long COVID betroffen sind, bedarf einer genauen Langzeiterhebung, an der es immer noch mangelt. Das Robert Koch-Institut „schätzt“ die Zahl der Genesenen und räumt ein, dass lang anhaltende Folgekrankheiten nach COVID-19 nicht statistisch erfasst werden.

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