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Rückenschmerz-Rehabilitation: Soziale Situation beeinflusst Wirksamkeit
Rehabilitationsmaßnahmen sind bei chronischem Rückenschmerz schlechter wirksam, wenn die Betroffenen einen prekären sozialen Status haben. Um das zu verbessern, sollte die Gesundheitskompetenz erhöht und die Reha-Nachsorge an die Lebenswelt der Patientinnen und Patienten angepasst werden, fordern Expertinnen und Experten anlässlich der 20. Österreichischen Schmerzwochen.
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Neue Studie über Schmerzempfindung: Stress, Bewegung und kognitive Strategien können Schmerzen verstärken oder reduzieren
Eine österreichisch-dänische Studie zeigt, dass körperliches Training, Stress und kognitive Strategien wie innere Regler die Schmerzwahrnehmung hinaufsetzen oder drosseln können. Ein Grund mehr, Schmerztherapien multidisziplinär anzulegen, betonen Expertinnen und Experten im Rahmen der Schmerzwochen der Österreichischen Schmerzgesellschaft.
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Neue Technik der Rückenmarkstimulation reduziert chronische Rückenschmerzen noch besser
Gute Nachrichten für Menschen mit bestimmten Formen chronischer Rückenschmerzen: Einer Studie zufolge wirkt die neuartige DTM-Rückenmarkstimulation deutlich besser gegen chronische Beschwerden als konventionelle Stimulationsmethoden, weil sie zusätzlich zu Neuronen auch Gliazellen anregt.
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Mitgefühl in der Partnerschaft: Empathie und soziale Beziehungen können schmerzlindernd wirken
Ein österreichisch-spanisches Experiment zeigt, dass Menschen in Paarbeziehungen Schmerz leichter ertragen, wenn die geliebte Person im Raum ist. Das bestätigt einmal mehr vielfältig wissenschaftliche Befunde, dass das Schmerzempfinden auch von sozialen Faktoren beeinflusst wird.
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Wie Neurostimulation chronische Schmerzen bekämpfen kann: Neue Empfehlungen einer österreichischen Expertengruppe
Wenn Medikamente bei der Therapie chronischer Schmerzen nicht ausreichend wirken, kann Neurostimulation helfen. Doch das erfolgreiche Verfahren hat in der Therapieplanung nicht immer den Stellenwert, der ihm eigentlich zukommen sollte.
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