Update Migräne

DFP-Fortbildung SN 1/20: Die Migräne ist eine häufige und sehr belastende Erkrankung. Umso wichtiger ist ihre frühzeitige, korrekte Diagnose und ihre Differenzierung von anderen Kopfschmerzerkrankungen. Nur so kann eine adäquate Therapie der akuten Attacken eingeleitet und die Belastung der Betroffenen reduziert werden. Zudem hat sich dank neuer Entwicklungen in letzter Zeit auch das Spektrum an Optionen verbessert, die zur Migräneprophylaxe eingesetzt werden können.

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Intraoperatives Schmerzmonitoring

DFP-Fortbildung AN 1/2020: Dieses DFP-Literaturstudium gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Verfahren des intraoperativen Schmerzmonitoring und diskutiert die verfügbare Evidenz. Seit relativ kurzer Zeit gibt es Bemühungen, intraoperatives Schmerzmonitoring zu entwickeln. Ziel ist es, die Analgesie zu optimieren, um Überdosierung oder Unterdosierung von Analgetika und damit verbundene Komplikationen zu vermeiden.

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Der Stellenwert von Cannabinoiden in verschiedenen Therapiebereichen

DFP-Fortbildung: Dieses Literaturstudium liefert einen kurzen historischen Überblick über den Einsatz von Cannabis bzw. Cannabinoiden in der Medizin, stellt die Wirkungsweise von Dronabinol und Cannabidiol dar, erläutert Evidenz und Erfahrungen zum Einsatz von Cannabinoiden bei verschiedenen Indikationen und erklärt die wichtigsten Regularien zur Verordnungs- und Erstattungsfähigkeit dieser Wirkstoffgruppe.

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Gerinnungsmanagement der akuten Blutung

DFP-Fortbildung AN 3/19: Ziele einer Gerinnungstherapie bei einer akuten Blutung ist die Minimierung von Blutverlust und Transfusionsbedarf durch rasche Optimierung des Gerinnungspotenzials. In den vergangenen Jahren hat sich das Gerinnungsmanagement aufgrund des flächendeckenden Einsatzes von Point-of-Care-Methoden zur Gerinnungsdiagnostik sowie neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse dramatisch verändert.

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Die Sepsis – Epidemiologie, Diagnose und Therapie

DFP-Fortbildung AN 2/19: Zirka 31 Millionen Menschen erkranken jährlich an generalisierten Infektionen. Davon versterben weltweit nach groben Schätzungen etwa sechs Millionen Menschen. Allerdings handelt es sich dabei nur um eine grobe Schätzung der Todesfälle, da in zahlreichen Gegenden der Welt der Zugang, vor allem der ländlichen Bevölkerung, zu einer medizinischen Versorgung kaum oder gar nicht gewährleistet ist.

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