Interaktionen zwischen Schmerz und Psyche

DFP-Fortbildung SN 3/17 (2020 aktualisiert!): Grundlage für ein modernes Schmerzverständnis liefert die Schmerz-Definition der IASP: Demnach ist Schmerz „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potenzieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“ Schmerz ist somit als biopsychosoziales Gesamtphänomen zu sehen, an dessen Entstehung und Aufrechterhaltung auch emotionale und kognitive Faktoren beteiligt sind.

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Intraabdominelle Hypertension und abdominelles Kompartment-Syndrom

DFP-Fortbildung AN 4/20:  Das abdominelle Kompartmentsyndrom als direkte Folge eines kontinuierlichen intraabdominellen Druckanstieges durch massive intestinale Schwellung, Aszites, Hämatom und Tumor ist eine lebensbedrohliche Komplikation mit hoher Mortalität. Bei diesen Patienten sollte der IAP regelmäßig gemessen werden, um diese Entwicklung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

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Besonderheiten der Schmerztherapie bei geriatrischen Patienten

DFP-Fortbildung SN 2/17 (2020 aktualisiert!): Mit dem Alter nimmt das Risiko für Schmerzen kontinuierlich zu. Ihre adäquate Behandlung stellt aber aufgrund physiologischer und psychischer Veränderungen per se, doch auch bedingt durch Multimorbidität und damit einhergehender Polypharmazie eine Herausforderung dar. Bei älteren und hochbetagten Patienten sind daher einige Besonderheiten zu beachten und der Nutzen gegen die Risiken therapeutischer Maßnahmen abzuwägen.

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Ischämieschmerz – periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Charakteristika und therapeutische Optionen

DFP-Fortbildung SN 3/20: Die Prävalenz der peripheren arteriellen Durchblutungsstörung (pAVK) ist so häufig, dass praktisch jeder Schmerztherapeut mit dieser Erkrankung irgendwann konfrontiert wird. Die pAVK ist damit eine der häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen an der unteren Extremität.

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Maßnahmenbündel zur Vermeidung Katheter-assoziierter Infektionen auf Intensivstationen

DFP-Fortbildung AN 3/20: In diesem DFP-Literaturstudium werden die wesentlichen evidenzbasierten Empfehlungen, vor allem aber Hilfestellungen für eine erfolgreiche Implementierung von geeigneten Maßnahmenbündeln zur Reduzierung von lokalen oder systemischen Infektionen durch Gefäßkatheter komprimiert dargestellt.

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SARS-CoV-2: Behandlungsempfehlungen für die Intensivmedizin

DFP-Fortbildung AN 2/20 und ONLINE FIRST: Der Anteil von SARS-CoV-2-positiven Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, ist zwar gering, Herausforderungen und persönliches Risiko für das medizinische Personal aber hoch. Aktuelle Guidelines unterstützen mit evidenzbasierten Empfehlungen den Umgang mit COVID-19-Patienten im anästhesiologischen und intensivmedizinischen Setting.

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