Diagnose und Behandlungsmanagement der Arthrose

DFP-Fortbildung SN 2/21: Viele altersbedingte Behinderungen sind auf eine Arthrose zurückzuführen. Übergewicht ist neben genetischen Voraussetzungen, Geschlecht und Alter einer der Hauptrisikofaktoren. Zukünftig könnten monoklonale Antikörper die etablierten medikamentösen Therapieoptionen erweitern; nicht-medikamentöser Behandlungsformen stehen ebenfalls zur Verfügung.

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Der chronische Schmerzpatient als perioperative Herausforderung

DFP-Fortbildung AN 2/21: Die Zahl der operativen Eingriffe bei chronischen Schmerzpatientinnen und -patienten steigt stetig an. Aufgrund der verstärkt auftretenden Komorbiditäten, Polymedikation und des veränderten Schmerzempfindens stellt diese Patientengruppe perioperativ eine besondere Herausforderung für Anästhesistinnen und Anästhesisten dar.

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Diagnose und Therapie der axialen Spondyloarthritis

DFP-Fortbildung SN 1/21: Bei der Mehrzahl der axialen Spondyloarthritis-Patienten kann inzwischen über Jahre eine anhaltende Remission erwartet werden. Es gibt aber immer noch Unsicherheiten, was die radiologische Progression über sehr lange Zeit unter NSAR und Biologika betrifft. Die Kenntnis aller aktuellen Therapieoptionen und nicht-pharmakologischer Ergänzungen ist erforderlich, um die Erkrankung nicht zu unterschätzen.

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Update: SARS-CoV-2-Behandlungsempfehlungen für die Intensivmedizin

DFP-Fortbildung AN 1/21 (Update aus AN 2): Der Anteil von SARS-CoV-2-positiven Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, ist zwar gering, Herausforderungen und persönliches Risiko für das medizinische Personal aber hoch. Aktuelle Guidelines unterstützen mit evidenzbasierten Empfehlungen den Umgang mit COVID-19-Patienten im anästhesiologischen und intensivmedizinischen Setting.

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Epiduralanästhesie: wann ja, wann nein?

DFP-Fortbildung SN 4/20: Die moderne Epiduralanästhesie kann zur vollständigen Anästhesie ebenso wie zur Analgesie bei ansonsten unbeherrschbaren Schmerzen angewandt werden. Dieses Literaturstudium gibt einen Überblick über Indikationen/Kontraindikationen und ihren Einfluss auf die perioperative Gesamtprognose und den Stellenwert in einem multimodalen Therapiekonzept.

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PPI zur Prävention gastrointestinaler Ereignisse bei NSAR-Gabe

DFP-Fortbildung SN 4/20: Um das gastrointestinale Nebenwirkungsrisiko von NSAR zu minimieren, werden sie häufig mit PPI, manchmal auch mit Misoprostol, kombiniert. Das ist nach bisheriger Einschätzung in vielen Fällen indiziert, aber nicht immer. Daher sollten PPIs vorderhand mit Bedacht und nur indikationengerecht eingesetzt werden.

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Interaktionen zwischen Schmerz und Psyche

DFP-Fortbildung SN 3/17 (2020 aktualisiert!): Grundlage für ein modernes Schmerzverständnis liefert die Schmerz-Definition der IASP: Demnach ist Schmerz „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potenzieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“ Schmerz ist somit als biopsychosoziales Gesamtphänomen zu sehen, an dessen Entstehung und Aufrechterhaltung auch emotionale und kognitive Faktoren beteiligt sind.

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