„Ausbildung sichert die Zukunft“: Maßnahmen gegen drohende Personalengpässe in der Anästhesiologie

Unter dem Motto „Ausbildung sichert die Zukunft“ stand der AIC, die Jahrestagung der ÖGARI im November 2019 in Graz. Aus gutem Grund: Eine neue Erhebung, deren Ergebnisse auf dem Kongress erstmals präsentiert wurden, zeigt, dass Maßnahmen gegen den drohenden Anästhesistenmangel ergriffen werden müssen.

Mehr lesen

Akzidentelle Hypothermie – Ein Update

Die akzidentelle Hypothermie ist definiert als ein unwillkürlicher Abfall der Körperkerntemperatur auf unter 35 °C, wobei der Wärmeverlust des Körpers die Wärmeproduktion übersteigt. Von einer primären akzidentellen Hypothermie spricht man, wenn eine gesunde Person durch Kälteexposition ungewollt auskühlt. Bei einer sekundären Hypothermie führt eine auslösende Erkrankung zur Unterkühlung.

Mehr lesen

Ertrinken

Ertrinkungsunfälle sind häufige und meist vermeidbare Ereignisse, die oft junge, gesunde Menschen betreffen und mit erheblicher Morbidität und Mortalität einhergehen. Die sofortige Unterbrechung von Hypoxie und die Wiederherstellung stabiler Kreislaufverhältnisse sind das wichtigste Ziel in der Behandlung.

Mehr lesen

Selten, quälend, potenziell gefährlich: das Hereditäre Angioödem

Das Hereditäre Angioödem ist eine seltene Erkrankung. Oft vergehen Jahre, bis HAE-Betroffene eine Diagnose bekommen und damit die Chance auf eine wirksame Therapie haben. Unentdeckt haben Betroffene eine im Vergleich zu Personen mit bekannter Diagnose eine um das Neunfache erhöhte Mortalität – vor allem wegen potenziell lebensgefährlicher Larynxödeme.

Mehr lesen

Penthrop: Erste Erfahrungen mit dem Einsatz für die Analgesie in der Notfallmedizin

Mit Penthrop ® (Methoxyflurane) steht seit 2017 in Österreich ein Analgetikum zur Verfügung, das im Notfallsetting auch von Notfallsanitätern verwendet werden könnte. Bei der 9. Jahrestagung der Österreichischen Vereinigung für Notfallmedizin in Wien diskutierten Experten über die ersten Erfahrungen mit dem Einsatz des mittels Inhalator verabreichten Wirkstoffes.

Mehr lesen

Adrenalin und Reanimation

Frühere Studien haben das Outcome von Patienten mit “Out-of-Hospital Cardiac Arrest” (OHCA) unter verschiedenen Adrenalin-Dosierungen (1 mg versus 5-10 mg) und gegen die Gabe von Arginin-Vasopressin verglichen. Dabei wurden keine Outcome-Unterschiede nachgewiesen. Verschiedene Beobachtungsstudien berichten aber über ein schlechteres neurologisches Patienten-Outcome, wenn im Rahmen der Reanimation Adrenalin gegeben wurde.

Mehr lesen