Corona-Pandemie: Notfallmediziner mahnen Absicherung der notärztlichen Versorgung ein

Mit zunehmenden Fallzahlen schwer erkrankter COVID-19-Patienten könnte die notärztliche Versorgung außerhalb der Spitäler rasch an ihre Grenzen stoßen. Hier müsse dringend vorgesorgt werden, warnt die Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), deren Sektion Notfallmedizin ein Positionspapier zu diesem Thema veröffentlicht hat.

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„Ausbildung sichert die Zukunft“: Maßnahmen gegen drohende Personalengpässe in der Anästhesiologie

Unter dem Motto „Ausbildung sichert die Zukunft“ stand der AIC, die Jahrestagung der ÖGARI im November 2019 in Graz. Aus gutem Grund: Eine neue Erhebung, deren Ergebnisse auf dem Kongress erstmals präsentiert wurden, zeigt, dass Maßnahmen gegen den drohenden Anästhesistenmangel ergriffen werden müssen.

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Akzidentelle Hypothermie – Ein Update

Die akzidentelle Hypothermie ist definiert als ein unwillkürlicher Abfall der Körperkerntemperatur auf unter 35 °C, wobei der Wärmeverlust des Körpers die Wärmeproduktion übersteigt. Von einer primären akzidentellen Hypothermie spricht man, wenn eine gesunde Person durch Kälteexposition ungewollt auskühlt. Bei einer sekundären Hypothermie führt eine auslösende Erkrankung zur Unterkühlung.

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Ertrinken

Ertrinkungsunfälle sind häufige und meist vermeidbare Ereignisse, die oft junge, gesunde Menschen betreffen und mit erheblicher Morbidität und Mortalität einhergehen. Die sofortige Unterbrechung von Hypoxie und die Wiederherstellung stabiler Kreislaufverhältnisse sind das wichtigste Ziel in der Behandlung.

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