Künstlerbild menschliche Gelenke

Klinische Differenzialdiagnostik des Gelenkschmerzes

DFP-Literaturstudium SN 3/22: Das differentialdiagnostische Spektrum von muskuloskelettalen Beschwerden ist ausgesprochen breit. Wichtig ist das Erkennen von gravierenden Ursachen wie Autoimmunerkrankungen und auch Gelenkinfektionen, aber auch zum Beispiel einer Gicht, die die häufigste destruktive Gelenkerkrankung darstellt. Ein rascher Therapiebeginn ist der Schlüssel zu einer besseren Prognose.

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Foto mit Ärztin und Patientin und der Aufschrift LONG COVID

Hochdosiertes Vitamin C (i.v.) bei Long COVID

Ein Teil der COVID-19-Patient*innen hat auch Wochen nach der Akutphase Symptome. Da Vitamin C vielfältige Wirkungen auf das Immunsystem hat, scheint die i.v. Hochdosis-Infusion mit L-Ascorbat ein wichtiger Therapie-Baustein bei Long COVID zu sein.

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Healthcare worker in protective equipment with oxygen mask in their hand

Nosokomiale Pneumonien und beatmungsassoziierte Krankenhauserreger, Teil 1: Erregerspektrum und Diagnose

DFP-Literaturstudium AN 3/22: Nosokomiale Pneumonien gehen für die betroffenen Patient*innen mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko einher und sind mit hohen Kosten für das Gesundheitswesen assoziiert. Dieser zweiteilige Übersichtsartikel beschreibt die wesentlichen Standards und evidenzbasierte Trends im klinischen Management.

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Bild des Künstlers Florian Nährer

Die akute Peritonitis

DFP-Literaturstudium AN 3/22: Die akute Peritonitis ist eine der häufigsten Sepsis-Ursachen an anästhesiologischen Intensivstationen. Eine massive systemische Inflammation führt zur raschen Entwicklung von Organdysfunktionen. Die sofortige Einleitung diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen vermindert signifikant Morbidität und Mortalität.

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Sick young woman in bed.

Migräne während der Menstruation

21. Österreichische Schmerzwochen: Migräneattacken während der Monatsblutung können sehr schmerzhaft sein und lange andauern. Die akuten Kopfschmerzen der menstruellen Migräne können mit Medikamenten wie nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und Triptanen behandelt werden. Eine medikamentöse Migräneprophylaxe ist vor allem bei unzureichender Wirksamkeit der Akuttherapie möglich.

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