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Update perioperative Schmerztherapie: Neues aus der Literatur

Zu folgenden Themen fanden sich zuletzt bemerkenswerte Publikationen: typische Verläufe akuter postoperativer Schmerzen („Pain Trajectories“) und die zugehörigen Einflussfaktoren, Risikofaktoren für starke postoperative Schmerzen und in weiterer Folge für die Schmerzchronifizierung, die Verwendung von Ketamin und Dexamethason sowie einige Studien zur Placebo- und Nocebowirkung der ärztlichen Kommunikation.

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Oben: Schematische Darstellung der NETose (NETs-Freisetzung aus neutrophilem Granulozyten) mit H3Cit als spezifischer Komponente. Unten: Mediane H3Cit-Plasmaspiegel (ng/ml) bei Wiederherstellung des Kreislaufs (0 h) und 12 h danach.

Gerinnungsaspekte des nichttraumatischen Herz-Kreislauf-Stillstands

Eine universell gültige Aussage über „Gerinnung“ bei kardiopulmonal reanimierten Patient*innen ist schwierig, da multiple, variable Faktoren die Gerinnungssituation einer/s Patientin/Patienten bestimmen. Noch komplexer wird die Situation, wenn eine extrakorporale Herz-Kreislauf-Unterstützungdas Gerinnungssystem einer großen Fremdoberfläche und retrograder Perfusion exponiert.

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Dying woman with nurse

„Grauzonen machen mir Angst“: Stimmen zum assistierten Suizid

Auf Initiative der ÖGARI wurden Ärzt*innen aus unterschiedlichen Teilbereichen des Faches und aus verschiedenen Häusern über deren Wissensstand und Unterstützungsbedarf anlässlich der neuen Gesetzgebung zum assistierten Suizid gefragt – und auch danach, wie sehr das Thema ihre tägliche klinische Arbeit belastet.

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