Aspekte der Kompetenzorientierung

Entscheidungshilfen für den notärztlichen Dienst in der Versorgung Sterbender

In Deutschland führt ungefähr jeder achte notärztliche Einsatz in eine Einrichtung der Altenpflege. Nach Studien handelt es sich hierbei in 20 bis 25 Prozent der Fälle um die Verlegung von Patient*innen, die sich im allerletzten Lebensabschnitt befinden. Bei genauer Analyse wird deutlich, dass sich die überwiegende Anzahl solcher Verlegungen weder aus medizinischer noch aus pflegerischer bzw. ethischer Bewertung begründen und rechtfertigen lassen.

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schwangere Mutter unter Anästhesie im OP-Saal mit Anästhesist:in im Hintergrund

Sicherheit in der Kinderanästhesie: Was haben wir aus den großen Studien gelernt?

Im europäischen Vergleich werden derzeit in Österreich zu wenige Patient*innen von erfahrenen Kinderanästhesist*innen versorgt. Dr. Maria Vittinghoff bespricht in diesem Artikel Studienergebnisse klinischer Studien zur Sicherheit in der Kinderanästhesie, wie auch den Einfluss auf Outcomes und welche weiteren Faktoren eine Rolle spielen bzw. Einfluss haben.

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Video-Thumbnail mit Thomas Fuchs-Buder

Videointerview: Management neuromuskulärer Blockaden

Prof. Dr. Thomas Fuchs-Buder (University of Lorraine in Nancy, Frankreich) spricht über den Stellenwert eines begleitenden Monitorings im Rahmen eines Guideline-konformen Managements neuromuskulärer Blockaden, die Diskrepanz zwischen klarer wissenschaftlicher Evidenz und aktueller klinischer Praxis sowie Optionen zur Verringerung des Risikos postoperativer respiratorischer Komplikationen.

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Künstlerbild in rot, schwarz und mit weißen Linien und Figuren

Update: SARS-CoV-2-Behandlungsempfehlungen für die Intensivmedizin

DFP-Fortbildung AN 1/22 (Update aus AN 1/22): Der Anteil von SARS-CoV-2-positiven Patient*innen, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, stellen eine große Herausforderung für das medizinische und pflegerische Personal dar. Aktuelle Guidelines unterstützen mit evidenzbasierten Empfehlungen den Umgang mit COVID-19-Patient*innen im intensivmedizinischen Setting.

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Schmerzmedizin für Patient*innen „erlebbar machen“

21. Österreichische Schmerzwochen: Die diesjährige Kampagne der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) im Rahmen der 21. Österreichischen Schmerzwochen setzt auf Bewegung als Schmerz-Prävention und Schmerztherapie. Im Rahmen eines virtuellen Pressegesprächs informierten ÖSG-Expert*innen über die kommunikativen Schwerpunkte 2022.

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Schmerztherapie: Mechanismen- statt Stufenmodell

21. Österreichische Schmerzwochen: Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) rät Ärzt*innen dazu, bei der Behandlung vermehrt nach Schmerzart statt nur nach Schmerzstärke vorzugehen. Mechanismen-orientierte Ansätze in der Schmerztherapie scheinen das etablierte „Stufenschema“ der WHO abzulösen.

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