„Ausbildung sichert die Zukunft“: Maßnahmen gegen drohende Personalengpässe in der Anästhesiologie

Unter dem Motto „Ausbildung sichert die Zukunft“ stand der AIC, die Jahrestagung der ÖGARI im November 2019 in Graz. Aus gutem Grund: Eine neue Erhebung, deren Ergebnisse auf dem Kongress erstmals präsentiert wurden, zeigt, dass Maßnahmen gegen den drohenden Anästhesistenmangel ergriffen werden müssen.

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Clostridium-difficile-Infektion – eine Übersicht mit Fallbericht

Clostridium-difficile-Infektionen (CDI) gehören zu den häufigsten in medizinischen und Pflegeeinrichtungen erworbenen Infektionen. Daten zeigen aber, dass ca. 40 Prozent aller CDI bereits außerhalb von Gesundheits- bzw. Pflegeeinrichtungen erworben werden und oftmals auch „klassische“ Risikofaktoren wie die Einnahmen von Antibiotika oder eine vorangehende Hospitalaufnahme in der Anamnese fehlen.

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Neue Therapiestrategien im vasoplegischen Schock

Die Schocksymptomatik wird als Missverhältnis von Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch definiert, sie ist Ursache und Motor von Organdysfunktionen und somit eine der Hauptursachen für Mortalität im intensivmedizinischen Bereich. Auf interdisziplinären Intensivstationen dominiert mit einem Anteil von 66 Prozent der distributive vasoplegische Schock, der in überwiegendem Ausmaß durch Sepsis verursacht wird.

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Gerinnungsmanagement der akuten Blutung

DFP-Fortbildung AN 3/19: Ziele einer Gerinnungstherapie bei einer akuten Blutung ist die Minimierung von Blutverlust und Transfusionsbedarf durch rasche Optimierung des Gerinnungspotenzials. In den vergangenen Jahren hat sich das Gerinnungsmanagement aufgrund des flächendeckenden Einsatzes von Point-of-Care-Methoden zur Gerinnungsdiagnostik sowie neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse dramatisch verändert.

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Die PEG-Sonde

Die PEG-Sonde ist die Methode der Wahl für die mittel- und langfristige enterale Ernährung von Patienten, die auf Grund benigner oder maligner Grunderkrankungen bei funktionell normalem gastrointestinalen Trakt nicht mehr adäquat peroral Nahrung zu sich nehmen können. Die Erstbeschreibung erfolgte 1980 für Bedürfnisse der Pädiatrie.

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