Nurse checking the monitor in the intensive care showing the patient's vital signs. Nurse checking the monitor in the hospital room to see how the senior male patient is doing.

Die pflegerische Schlüsselrolle im PAD-Management

Die Behandlung von Schmerz, Agitation und Delir (PAD) ist eine große Herausforderung auf Intensivstationen, wobei Pflegende eine Schlüsselrolle durch kontinuierliche Betreuung und frühzeitige Interventionen einnehmen. Ein strukturiertes PAD-Management, unterstützt durch validierte Assessmentinstrumente und das ABCDEF-Bundle, verbessert die Behandlungsergebnisse und präventive Maßnahmen.

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Young couple is waking up in the morning. Woman has backache.

Axiale Spondyloarthritis

Die axiale Spondyloarthritis (AxSpA) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die oft spät diagnostiziert wird; der Fall einer 34-jährigen Patientin mit Psoriasis und Rückenschmerzen zeigt die Bedeutung frühzeitiger Bildgebung und interdisziplinärer Betreuung. Neben NSAR und Biologika sind nichtpharmakologische Maßnahmen wie Training und Patientenschulung entscheidend, um die Lebensqualität trotz persistierender Fatigue und noziplastischer Schmerzen zu verbessern.

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Eingang zum Therapiezentrum chronischer Schmerz im Rabenhof

Neues Therapiezentrum Chronischer Schmerz im Rabenhof

Chronische Schmerzen sind ein erhebliches gesundheitliches und sozioökonomisches Problem. Das neue Therapiezentrum Chronischer Schmerz (TCS) in Wien bietet eine multiprofessionelle, multimodale und evidenzbasierte Versorgung für Patient:innen mit chronischen Schmerzen und zielt darauf ab, Schmerzreduktion zu erreichen, Chronifizierungsprozesse zu verhindern und die Selbstbestimmung der Betroffenen zu stärken.

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People in waiting area of hospital with surgeon walking past, motion blur.

Statuserhebung der österreichischen Schmerzambulanzen

Die aktuelle Studie von Hammer et al. beleuchtet die besorgniserregende Situation der Schmerzambulanzen in Österreich und zeigt auf, wie sich die Versorgung chronischer Schmerzpatient:innen in den letzten Jahren verändert hat. Trotz der steigenden Zahl an Betroffenen mangelt es an interdisziplinären Behandlungsmöglichkeiten, was die Herausforderungen für das Gesundheitssystem weiter verschärft.

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Vibrant depiction of the contrast between fire and ice wallpaper. Cold blue frozen ice, melting over hot red fire.

DFP: Thermotherapie

DFP-Literaturstudium SN 4/25: Physikalisch-medizinische Therapien umfassen verschiedene Methoden, darunter die Thermotherapie, die sich auf therapeutische Maßnahmen der Wärmezufuhr und des Wärmeentzugs zur Heilung konzentriert. Diese Maßnahmen modulieren Schmerz, Muskeltonus, Durchblutung und Stoffwechsel und fördern Regenerations- und Heilungsprozesse, wobei zwischen Hyperthermie und Kryotherapie unterschieden wird.

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Senior woman with her doctor of geriatrics showing her the lab results of the latest test on a tablet pc.

DFP: Herausforderungen in der Therapie chronischer Schmerzen bei geriatrischen Patient:innen in der allgemeinmedizinischen Praxis

DFP-Literaturstudium SN 4/25: Chronische Schmerzen sind bei geriatrischen Patient:innen häufig und führen oft zu Immobilität und Verlust der Selbstständigkeit, was eine komplexe, multimodale Schmerztherapie erfordert. Dabei ist eine präzise Schmerzerfassung und die Berücksichtigung kognitiver Einschränkungen sowie möglicher Wechselwirkungen bei Polypharmazie entscheidend.

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Rheumatologie-Beratung. Auf dem Monitor: Röntgenaufnahme einer Kniearthrose.

Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung bei Gonarthrose durch Metformin?

Serie Journal Club: Metformin, bekannt für seine vielseitigen Wirkungen, könnte auch bei der Behandlung von Gonarthrose (OA) vielversprechende Effekte auf die Schmerzlinderung zeigen. Eine australische Studie, die während der COVID-19-Pandemie telemedizinisch durchgeführt wurde, untersucht diese potenziellen Vorteile bei übergewichtigen Patient:innen mit OA.

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Ärztin und Krebspatientin im Gespräch

Tumorschmerz als komplexe Herausforderung in der onkologischen Versorgung

Eine effektive Versorgung bei Tumorschmerz erfordert ein systematisches, patient:innenzentriertes Assessment mittels validierter Instrumente sowie die Berücksichtigung psychosozialer Einflussfaktoren und Therapieansätze. Das interprofessionelle Behandlungsteam muss individuelle Schmerz- und Funktionsziele definieren, nichtmedikamentöse Verfahren und invasive Techniken integrieren und Edukationsmaßnahmen für Patient:innen und Angehörige implementieren.

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