Junge Ärzt:innen gehen in schnellem Tempo am Gang im Krankenhaus

NEXT GENERATION Intensivmediziner:innen

Serie ARGE Junge Anästhesie: Dieser Beitrag soll sich an alle Intensivmediziner:innen wenden: an Auszubildende, um eine Kommunikationsbasis zu schaffen und die Ausbildung im Sonderfach Intensiv- und Notfallmedizin zu optimieren, und an Ausbildner:innen, um zu zeigen, was junge Intensivmediziner:innen an der Intensivmedizin begeistert und was sie sich im Rahmen der Ausbildung wünschen.

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Abb. 1: Erst-EKG. Normofrequenter Sinusrhythmus, HF ~ 60/min, Normaltyp, normale Zeiten. Angedeutete ST-Senkung in I, T‑Negativierung in aVL, hyperakut imponierende T‑Wellen in II, III und aVF und pathologische Q‑Zacken-Bildung in V2–V4. In Zusammenschau mit der Klinik vereinbar mit einem akuten Herzinfarkt, der von einer sofortigen perkutanen Koronarintervention (PCI) profitieren würde

Akutes Koronarsyndrom: OMI-NOMI statt STEMI-NSTEMI?

Die in der präsentierten Kasuistik bildet die Grundlage dieses Beitrags, der auf eine Problematik in der Infarktdiagnostik durch das reine Fokussieren auf die ST-Strecke hinweisen soll. Selbstverständlich ist das EKG in der diagnostischen Aufarbeitung von Patient:innen mit pectanginösen Beschwerden aus dem klinischen Alltag nicht wegzudenken.

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Proximal connecting tip of pulmonary artery catheter used for right heart catheterization procedure

Pulmonalarterienkatheter: Eine Re-Evaluation anhand aktueller wissenschaftlicher Evidenz

Der Pulmonalarterienkatheter (PAK) oder Swan-Ganz-Katheter stellt ein Tool zum erweiterten hämodynamischen Monitoring von kardiologischen, perioperativen oder kritisch kranken Patient:innen dar. In korrekter Position können der zentralvenöse Druck, die pulmonalarteriellen Drücke sowie der pulmonalarterielle Verschlussdruck (Wedge-Druck) gemessen und damit der linksventrikuläre enddiastolische Druck abgeschätzt werden.

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Female doctor helping male patient to walk in the ward

Signifikanter Zusammenhang zwischen Mobilisierungsgrad und postoperativen Komplikationen

Aus der Serie “Für Sie gelesen”:  Nach großen chirurgischen Eingriffen liegt die postoperative Mortalität bei 1–2 %, während größere Komplikationen zehnmal häufiger auftreten. Frühe Mobilisierung nach der Operation scheint das Risiko von Komplikationen zu reduzieren und die Muskelkraft zu erhalten. Eine Studie nutzte Bewegungsmesser, um die postoperative Mobilisierung zu messen und mit Komplikationen sowie der Hospitalsmortalität zu verknüpfen.

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Close up sick young boy with face oxygen mask sleeping in bed at hospital.

Analgosedierung bei Kindern zur präklinischen Versorgung, für diagnostische und interventionelle Eingriffe

Sedierung und Analgosedierung sind häufig sowohl im präklinischen als auch im klinischen Bereich eine Herausforderung, die sehr viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl benötigt. Analgosedierung in der präklinischen Notfallmedizin stellt nach der Wiederherstellung bzw. dem Erhalt der Vitalfunktionen eine wesentliche Maßnahme in der Notfallversorgung von Kindern dar.

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Physiotherapeutin behandelt Patientin am Rücken

Der unspezifische Rückenschmerz aus einem aktiven multiprofessionellen Blickwinkel

Im klinischen Alltag begegnet Mediziner:innen und Therapeut:innen häufig eine äußerst heterogene Population mit Rückenschmerzen, die anatomisch-klinische Diskrepanzen aufweist. Auf Grund dieser Unstimmigkeiten stellen unspezifische Rückenschmerzen sowohl in der Diagnose als auch in der Behandlung eine echte Herausforderung dar. Der Grundsatz lautet, so früh wie möglich adäquat zu agieren, um eine Chronifizierung zu vermeiden.

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