Close up of a fit, muscular sportswoman in workout attire pours blue and white supplement capsules into her palm, emphasizing fitness, health, and active living

Schmerzmittelgebrauch im Sport

Zwischen therapeutischer Notwendigkeit und riskantem Missbrauch ZusammenfassungDer Gebrauch von Schmerzmitteln im Sport ist weit verbreitet und reicht von der Behandlung akuter Verletzungen über die Therapie hinzukommender Erkrankungen bis zur präventiven …

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Geteiltes Bild: Links die Hand einer Person an einem Rollstuhl, rechts ein Warnschild mit Zeckensymbol an einem Baum im Wald. Symbolische Darstellung von Mobilitätseinschränkung und Zeckenrisiko.

Nightmares in der Schmerzmedizin: Wenn die Diagnose zur Herausforderung wird

Bei der 32. ÖSG-Jahrestagung wurden anhand von Fallbeispielen diagnostische Herausforderungen in der Schmerzmedizin vorgestellt. Ein Fall zeigte, wie nächtliche Rücken- und Beinschmerzen auf eine seltene neurologische Manifestation einer Neuroborreliose hinwiesen. Die Fälle verdeutlichen die Wichtigkeit von sorgfältiger Anamnese, klinischer Erfahrung und interdisziplinärer Zusammenarbeit bei der Diagnosestellung.

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Young man lying in the bed and trying to sleep, can't sleep. Man suffering from insomnia, sleeping problems or sleep disorders

Aktuelle diagnostische Ansätze bei ME/CFS

Die Diagnostik der myalgischen Enzephalomyelitis/chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) hat sich verändert. Statt Ausschlussdiagnostik steht nun die strukturierte klinische Erfassung der Multisystemerkrankung mit dem Kernmerkmal postexertionelle Malaise (PEM) im Fokus. Ergänzend werden die Canadian Consensus Criteria angewandt, insbesondere autonome, immunologische, neurokognitive, neuroendokrin-metabolische und schmerzbezogene Manifestationen erfasst.

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Angehörige eines Gesundheitsberufs erläutert einer erwachsenen Person in einer Ambulanz mithilfe einer bildgestützten Schmerzerfassungshilfe verschiedene Schmerzmerkmale und Schmerzlokalisationen

DFP: Kann man Schmerz messen? Anwendung von Skalen und Fragebögen

DFP-Literaturstudium SN 3/26: Die Erfassung und Bewertung von Schmerz ist die Voraussetzung für eine qualifizierte Schmerztherapie. Da Schmerz individuell und multidimensional erlebt wird, müssen insbesondere bei chronischen Schmerzen neben der Schmerzintensität auch somatische, psychische und soziale Faktoren berücksichtigt werden.

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Seitneigungs-Rotationstest von C2. a. Palpation des Dornfortsatzes C2; b. Test der sofortigen Versetzung des Dornfortsatzes zur Gegenseite bei Bewegungsbeginn der Seitneigung

Symptomatische hypermobile Gefügestörung

Chronische Beschwerden der Halswirbelsäule (HWS) stellen eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Dieser Artikel konzentriert sich auf die Belastung der stabilisierenden Bänder der HWS und ihre Rolle bei der Symptombildung. Nach einer kurzen anatomischen Übersicht werden diagnostische manualtherapeutische Techniken und die Prolotherapie als Therapieoption vorgestellt.

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Upset mature middle aged woman feels back pain massaging aching muscles, sad senior older lady suffers from low-back lumbar pain sitting in incorrect sedentary posture, backache radiculitis concept

Schmerzen in der Brustwirbelsäule

Serie spezifischer und unspezifischer Rückenschmerz, Teil XV: Muskuläre Dysbalancen sind häufig Ursache für Fehlbelastungen und Haltungsveränderungen, die zu einer Störung der sagittalen Balance und zu chronischen Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule und/oder in der Halswirbelsäule führen. Sinnvoll ist ein von Ärzt:innen kontrolliertes Trainingsprogramm haltungsrelevanter Muskeln.

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Senior fit couple exercising in gym to stay healthy

Körperliches Training bei chronischen Erkrankungen

Serie Physikalische Therapien Teil 4: Ein möglichst aktiver Lebensstil und individuell angepasstes körperliches Training sind zentrale Elemente der modernen Rehabilitation und langfristigen Krankheitsbewältigung. Moderne Trainingsprogramme orientieren sich an Prinzipien der Trainingswissenschaft. Diese müssen bei chronisch kranken Patient:innen jedoch sorgfältig adaptiert und mit dem klinischen Zustandsbild und der individuellen Belastbarkeit in Einklang gebracht werden.

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