Schmerztherapie: Mechanismen- statt Stufenmodell

21. Österreichische Schmerzwochen: Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) rät Ärzt*innen dazu, bei der Behandlung vermehrt nach Schmerzart statt nur nach Schmerzstärke vorzugehen. Mechanismen-orientierte Ansätze in der Schmerztherapie scheinen das etablierte „Stufenschema“ der WHO abzulösen.

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Schmerzen im Alter: Oft übersehen, aber gut behandelbar

21. Österreichische Schmerzwochen: Die Schmerzen älterer Menschen werden oft nicht ausreichend erkannt und bleiben unterbehandelt. Das muss aber nicht so sein. Die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) setzt sich nachdrücklich für schmerztherapeutische Maßnahmen ein, die die Besonderheiten älterer und hochbetagter Patienti*nnen berücksichtigen.

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Chronische Schmerzen bei den Jüngsten verhindern

21. Österreichische Schmerzwochen: Fast die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen klagt über Schmerzen. Damit diese nicht chronisch werden, brauche es maßgeschneiderte Präventionsmaßnahmen und bessere Versorgungsangebote für die Jüngsten, fordert die Österreichische Schmerzgesellschaft.

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Tumorschmerzen – Guidelines und Entwicklung

DFP-Podcast: In einer Audiofortbildung gibt Univ.-Prof. Dr. Burkhard Gustorff einen Überblick über neue Erkenntnisse und Empfehlungen in der Behandlung von Tumorschmerzen, angewandte Modelle der Tumorschmerztherapie vom WHO-Stufenmodell bis zum bio-psycho-sozialen Modell und dem Mechanismen-orientierten Therapiemodell und die Spezifika in der Behandlung unterschiedlicher Patientengruppen.

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Topische Therapie neuropathischer Schmerzen

DFP-Podcast: Ein Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Burkhard Gustorff über Indikationen und Optionen einer topischen Schmerztherapie bei neuropathischen Schmerzen: Wodurch sind neuropathische Schmerzen gekennzeichnet? Welche Diagnosetools und Therapieoptionen stehen zur Verfügung? Welche topischen Therapeutika sind zugelassen? Was sind die Vorteile einer topischen gegenüber einer systemischen Therapie?

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Prophylaxe, Diagnose, Therapie der Post-Zoster-Neuralgie

DFP-Literaturstudium SN 4/21: In der Behandlung der Post-Zoster-Neuralgie kann Schmerzfreiheit oder Schmerzlinderung in den meisten Fällen mittels adäquater oraler bzw. parenteraler Medikamentengabe oder durch Kombination invasiver Maßnahmen erreicht werden. Invasive Verfahren sind bei therapierefraktärem chronischem Schmerzverlauf sinnvoll – jedoch nie als alleinige Therapieform, sondern immer im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzeptes.

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