Compassionate nurse consoles patient

Mitgefühl reanimiert Ärzt*innen und Pfleger*innen – Erfahrungen aus 15 Jahren Supervision in medizinischen Einrichtungen

Univ. Doz. Dr. Klaus Michael Fröhlich, MAS teilt seine Erfahrungen aus 15 Jahren Supervision, Coaching und Psychotherapie in medizinischen Einrichtungen und fokussiert auf praktische Aspekte und wirksame Bewältigungsmethoden.

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Update: Viszerale Schmerzen

Viszerale Schmerzen sind Schmerzen, die von viszeral innervierten Organen des Thorax, Abdomens und Beckens ausgehen. Umgekehrt müssen aber nicht alle chronischen thorakalen, abdominellen und Beckenbodenschmerzsyndrome ihren Ursprung immer in viszeral innervierten Organen haben. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie.

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A doctor explaining lumbar anatomy to patient complaining of back pain at medical clinic

Die ambulante Wirbelsäulenrehabilitation der Phase 3: Die Teilhabe im Mittelpunkt

Die ambulante Wirbelsäulenrehabilitation der Phase 3 hat sich seit ihren Anfängen an dem Konzept der ICF orientiert. Diesem Konzept wird mit einem multidimensionalen Assessment und einem multimodalen Therapiekonzept entsprochen. Der zusätzliche Schwerpunkt auf die Teilhabe, insbesondere die Beeinflussung der Arbeitsfähigkeit, stellt eine zeitgemäße und notwendige Weiterentwicklung dar.

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Doctors and Nurses Taking Care of Patients in ICU

Critical-Illness-Polyneuropathie und -Myopathie

Diverse neurologische Erkrankungen mit dem Leitsymptom Muskelschwäche werden auf einer Intensiveinheit (ICU) behandelt. Patient*innen mit multipler Sklerose, Guillain-Barré-Syndrom, amyotropher Lateralsklerose, Myasthenia gravis oder einer Myositis machen jedoch weniger als 1% der Einweisungsdiagnosen auf einer ICU aus. Wesentlich häufiger tritt eine Muskelschwäche im Rahmen des Intensivaufenthalts auf.

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Fläche Palpation Körpermitte

Der myofasziale Triggerpunkt in den Leitlinien „Spezifischer Kreuzschmerz“: ein Revival

Die Leitlinien für den spezifischen Kreuzschmerz leisten einen wesentlichen Beitrag zur Entmystifizierung des unspezifischen Kreuzschmerzes, dem in der Literatur über Jahrzehnte ein Anteil von über 80 % der Kreuzschmerzen zugeschrieben wurde. Die Berücksichtigung der funktionellen Entitäten (Triggerpunkte und Blockierungen) ermöglicht eine neue Wahrnehmung des relativ unglücklichen Begriffes „unspezifisch“.

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